Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Sankt Augustin zieht Erfolgsbilanz für 2009

 

- Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Sankt Augustin zieht Erfolgsbilanz für 2009
- über 1.000% Mitgliederzuwachs für die MIT Sankt Augustin seit Januar 2008

Starke Mitgliederzuwächse und erfolgreiche Projekte stehen für die Jahre 2008 und 2009 der MIT Sankt Augustin, die in kürzester Zeit zur Plattform für klein- und mittelständische Unternehmen in Sankt Augustin aufstieg und sich mittlerweile etablierte. Mit 12 Mitgliedern begann der neu gewählte MIT-Vorstand am 1. Januar 2008 seine Tätigkeit, nun sind es 128 MIT-Mitglieder Ende 2009. Auch in 2009 gehört die MIT Sankt Augustin wieder zu den stärkst wachsenden MIT-Vereinigungen in gesamt NRW.

Aber auch die vielen gelungenen Projekte (NRW-Projekt „Zukunft fördern", Girls-Day, etc.) und Veranstaltungen (z.B. Fachvorträge, Unternehmermittagstisch, Sommer- und Weihnachtsfest) in 2008 und 2009, können sich sehen lassen. Besonders das NRW-Projekt „Zukunft fördern", wo bei hohem Zeitaufwand mit einem Arbeitseinsatz von über 400 Arbeitsstunden Praktikumsstellen an die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Realschule Niederpleis im Oktober 2009 vermittelt wurden, war ein großer Erfolg. Das hat einfach Spaß gemacht den 12-14 jährigen Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse zu helfen, so Herbert Montexier, Vorsitzender der MIT Sankt Augustin.

Auf der Mitgliederversammlung im Oktober 2009 wurde der MIT-Vorstand Sankt Augustin von seinen Mitgliedern für seine Arbeit für weitere 2 Jahre mit über 94% bestätigt.

Für die MIT sieht der Vorsitzende auch für 2010 weiterhin großes Potential in Sankt Augustin: „Wir wollen weiter wachsen, weiterhin der Ansprechpartner für klein- und mittelständische Unternehmen sowie der Freiberufler hier in Sankt Augustin sein und auch unser Netzwerk in politischer Hinsicht kontinuierlich weiter ausbauen.

Gerade in der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich gezeigt, dass der Mittelstand nicht nur der stabilisierende Faktor unserer deutschen Wirtschaft ist, sondern geradezu deren Motor .Es sind die klein- und mittelständischen Betriebe, die mit über 70% die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und somit das wirtschaftliche Rückgrat in Deutschland bilden, so der MIT-Vorsitzende Herbert Montexier. Diese dürfen bei den Konjunktur- und Steuerprogrammen in Zeiten der Finanzkrise nicht stiefmütterlich behandelt werden.