Beitrag Fraktionsvorsitzende der FDP auf FDP-Webseite vom 18.03.2009

RICHTIGSTELLUNG

Sankt Augustin, den 22.03.2009 - Mit keinem Wort hat die MIT der CDU Sankt Augustin ein Wort in ihrer Pressemitteilung v. 18.03.2009 im Extra-Blatt darüber verloren, das sie der Akteur des Prüfantrages „für eine mittelstandfreundliche Verwaltung“ gewesen ist, so der MIT-Vorsitzende der CDU Sankt Augustin. Da weiß ich nicht, welche Pressemitteilung der MIT der CDU Sankt Augustin die Fraktionsvorsitzende der FDP am 18.03.2009 gelesen haben will, so der MIT Vorsitzende Herbert Montexier. Es ist schon merkwürdig, dass man für ein Lob jetzt auch noch Prügel einstecken muss, so der Vorsitzende der MIT Herbert Montexier.

Eine Zusammenarbeit wäre ihm viel lieber gewesen! Sowohl die FDP als auch die CDU und die Stadtverwaltung wurden in einem Atemzug gemeinsam von der MIT der CDU Sankt Augustin in der besagten Pressemitteilung am 18.03.2009 gelobt, etwas für die klein- und mittelständigen Unternehmen in Sankt Augustin  unternehmen zu wollen. Da reicht der MIT Vorsitzende Herbert Montexier aus Sankt Augustin parteiübergreifend für die klein- und mittelständischen Unternehmen in der derzeitigen Not lobend den beteiligten Parteien die Hand für den Prüfantrag „für eine mittelstandfreundliche Verwaltung“  und die Fraktionsvorsitzende der FDP fällt nicht besseres dazu ein, als zu zubeißen.

Statt parteiübergreifend für die klein- und mittelständischen in der derzeit größten Finanzkrise aller Zeiten gemeinsam etwas zu unternehmen, wird wieder einmal mit den üblichen Nickelich- und Eitelkeiten zwischen den Parteien/Vereinigungen wertvolle Zeit vergeudet, so der Vorsitzende der MIT Herbert Montexier. Die Fraktionsvorsitzende der FDP streut wissentlich Fehlinformationen für ihre Wahlzwecke unter den Sankt Augustinern. Wenn die Fraktionsvorsitzende der FDP wahrhaftig etwas für die klein- und mittelständischen Unternehmen in Sankt Augustin schnellsten tun wollte, hätte sie den Prüfantrag „für eine mittelstandfreundliche Verwaltung“ mit den Stimmen der CDU bereits 2001 stellen können, dann hätte die Stadtverwaltung ggf. noch Zuschüsse erhalten.